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Linken-Chefin Katja Kipping will keinen Streit bei der Fraktionsvorsitzendenwahl am Dienstagnachmittag. „Wir haben von der Parteispitze aus entschieden, dass wir eher sagen, wir wollen diesmal ein offenes Rennen und das ist eine Entscheidung, die in der Fraktion getroffen wird“, sagte Kipping am Dienstag im RBB-Inforadio. „Nicht, dass es zu einer Auseinandersetzung zwischen Partei- und Fraktionsspitze wird und auch, weil wir gesagt haben, egal wie es ausgeht, wir werden danach als geeinte Fraktion das Potential ausschöpfen müssen.“
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Katja Kipping, über dts Nachrichtenagentur

Denn die Linke habe viel vor sich, so Kipping weiter. Man müsse „die Oppositionsführerschaft von links wahrnehmen“. Zudem wolle man dafür sorgen, dass die Große Koalition abgelöst werde.

„Das heißt, wir müssen eine neue linke Mehrheit vorbereiten.“ Die Linken-Chefin wollte ihre Favoritin für die Nachfolge von Sahra Wagenknecht nicht öffentlich nennen. Im RBB-Inforadio sagte sie weiter, es sei „eine Frage des Anstands und Respekts vor den Gremien, dass wir das zuerst der Fraktion persönlich sagen“. Egal, wer gewählt wird, wichtig sei, dass man danach gut zusammenarbeite.

Kipping begrüßte, dass Sahra Wagenknecht in der Fraktion bleibt. Sie habe auch klar gesagt, dass sie „eine Vollblutpolitikerin ist“. Wagenknecht sei „die bekannteste Politikerin, die Kapitalismuskritik und Finanzmarktpolitik ganz hervorragend auf den Punkt bringt, bei Reden und bei Talkshows glänzt und das wird sie weitermachen für die Linke und das ist auch gut so“. Kipping räumte ein, dass es in der Vergangenheit Konflikte mit Wagenknecht gegeben habe.

Die habe man aber auch „stellvertretend für viele in der Gesellschaft“ gehabt. Beispielsweise „wie reagiert man richtig auf das Erstarken der Rechten“. Kipping glaubt, dass die inhaltlichen Konflikte in der Sache letztlich entschieden wurden: „Wir wollen Fluchtursachen bekämpfen, mit aller Energie und zugleich sagen wir, wir sind die Partei, die für die Unteilbarkeit von Menschenrechten steht.“

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